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Das
Naturschutzgebiet, das am Fuße der Berge zwischen
Dronero und Busca liegt, beherbergt ein außerordentliches
geologisches Phänomen: Die Erosionssäulen.
Es handelt sich um riesige "Pilze aus Stein",
die von der Erosion auf einem Hang des Berges verursacht
wurden, und die hier ganz groß und zahlreich
sind. Man kann also auf die ausgerüsteten Wege
dieses steinigen Gartens wandern gehen; am Parkseintritt
befindet sich dagegen das Besucher-Zentrum (Tel. +39
0171 902427) mit den Toiletten, Raststätten,
Trimm-dich-Pfad, touristischem und Wanderweg. Das
Naturschutzgebiet ist das ganze Jahr geöffnet.
Wege
zum Park
· Von Cuneo: Über Caraglio fahren und
Dronero durch die SS 22 (etwa 20km) erreichen. Über
die Stadt fahren und nach rechts in Richtung Busca
fortsetzen, auf der Landstraße 24 (etwa 2km)
bis an die Kreuzung fahren und dort nach rechts in
Richtung Villar S. Costanzo biegen. Noch 2km lang
fortsetzen und die Beschilderungen bis zum Naturschutzgebiet
folgen. Den Wagen am Parkplatz lassen und zu Fuß
fortsetzen.
· Von Turin: Über Saluzzo fahren und danach
auf der SS 589 in Richtung Busca fortsetzen. Von hier
erreicht man durch die Landstraße 24 (etwa 8km)
eine Kreuzung. Nach rechts in Richtung Villar San
Costanzo biegen, noch 2km lang fortsetzen und die
Beschilderungen bis zum Naturschutzgebiet folgen.
Die Umgebung
Nach dem Besuch der ungläubigen "Pilze aus
Stein" kann man zwei Kirchen besichtigen, die
unter den interessantesten in der Provinz Cuneo sind.
Es handelt sich um die Pfarrkirche S. Pietro, mit
der Kapelle S.Giorgio (und ihren Fresken aus dem 16.
Jahrhundert) und der Krypta, und um die alte und wunderbare
Kirche von San Costanzo al Monte, die in den Wäldern
einige Kilometer von hier entfernt liegt.
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